ARTIKELFUNDSTÜCK: imgegenteil.de – Zwei Berlinerinnen mit neuer kostenloser Singlebörse

IM GEGENTEIL – Magazin und Singlebörse aus Berlin

Verkuppeln ist ihre Leidenschaft. - Das erfahren Leser aus dem Artikel des TAGESSPIEGEL‘s „Bis es klick macht“. Mit der Singlebörse imgegenteil.de haben Annelie Kralisch-Pehlke und Juliane Ebert eine kostenloses Portal geschaffen, das anderes sein soll als bisherige Online-Dating-Plattformen.

Gibt es nicht schon genug Singlebörsen und Partnervermittlungen?

Ach Quatsch, gute Ideen gibt es zur Genüge und wenn diese auch noch umgesetzt werden, dann bereichert das nur unsere digitale Welt und die Möglichkeiten sich kennen zu lernen. Es ist ihnen nach unserer Meinung gelungen. Online-Magazin und Singlebörse in einem.

Die Profile der Mitglieder sind handverlesen. Das heißt, sie sind aufwendiger und besitzen mehr Tiefe als bei so manch anderer Plattform. Zumindest kommt es einem so vor und zeigt sich auch entsprechend, wenn man sich Zeit nimmt und die Profile auf imgegenteil.de anschaut. Sie zeigen die Singles in verschiedenen Facetten mit unterschiedlichen und einzigartigen Informationen. Vorbei scheint die Zeit mit Standartsprüchen wie „Er sollte ein richtiger Mann sein, aber auch Gefühle zeigen!“ oder Bilder, die einen in allen Positionen des Lebens zeigen „sportlich und intellektuell zu gleich“, nur damit man nicht in eine Schublade gesteckt wird und zeigt, dass man alles kann und für alles Interesse hat und somit unweigerlich auch das eigene Portfolio erweitert und letztendlich mehr potentielle Partner auf einem aufmerksam werden. Mal ehrlich: Wer kann schon alles? Profil zeigen – im wahrsten Sinne des Wortes! Manch einer ist eben gern Couch-Potato, liest gern ein Buch und muss nicht jedes Wochenende im Club abzappeln.
Und andere haben wiederum permanent „Hummeln im Arsch“ und können mit einem ruhigen Pendant einfach nichts anfangen; zumindest nicht auf Dauer.

Hipsterverdacht! – Spezielle Singlebörse?

Der „Hipsterverdacht“, wie im Tagesspielgel angemerkt, schwingt latent mit. Etwas zu „Hochglanz“ könnte man meinen, aber irgendwie typisch für Berlin. Auch wenn sich dies in erster Instanz manifestiert, macht es jedoch Spaß die Webseite zu besuchen und auf diese „andere“ Weise mehr über den Mann oder die Frau aus den einzelnen Profilen zu erfahren.

Laut tagesspiegel.de hat die Webseite schon 100.000 Besucher und weitere Städte sollen noch dazu kommen, neben dem Hauptfokus Berlin und der zweiten Stadt im Bunde: Hamburg.

FAZIT: Man(n) und Frau können gespannt sein und sollten auf imgegenteil.de unbedingt mal vorbei schauen. „Erst mal - nur - Profile anschauen“, lohnt sich wieder.

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